23. Oktober 2020

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2019-nCoV: Die Schuldfrage | Lieferengpässe | aktueller Stand | DocCheck

7. Februar 2020: Kritiker machen das chinesische System für die Corona-Krise verantwortlich. Der Arzt, der als erster vor dem neuartigen Virus warnte, ist tot. Die Zahl der Ansteckungen scheint rückläufig.

Bei den aktuellen Zahlen zu Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus 2019-nCoV gibt es gute und schlechte Neuigkeiten. Die gute ist, dass heute bereits der zweite Tag in Folge ist, an dem nicht mehr Neuinfektionen als am Vortag gemeldet wurden (Stand: 07.02.2020, 9:45 Uhr). Das lässt aufatmen, doch ein Trend muss es nicht sein, gibt der Merkur zu bedenken: Da die Statistiken laufend aktualisiert werden, könnten die Zahlen starken Schwankungen unterlegen sein.

Die schlechte Nachricht ist, dass die Zahl der Todesopfer über Nacht weiter angestiegen ist. Während es gestern noch 565 Tote waren, sind es heute schon knapp 100 mehr – aktuell sind es 638, über 31.400 weitere Menschen sind infiziert (Stand: 07.02.2020, 9:50 Uhr).

Chinas Vorgehen: Ein „episches politisches Desaster“

Eine weitere traurige Neuigkeit mit starkem Symbolcharakter wurde gestern Abend bekannt: Li Wenliang, der Arzt, der als erster vor dem neuen Virus warnte, ist verstorben (DocCheck berichtete). Laut BBC infizierte er sich während seiner Arbeit im Krankenhaus von Wuhan mit dem Coronavirus.

Quelle: 2019-nCoV: Die Schuldfrage – DocCheck

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